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Warum wir uns von unseren Emotionen abspalten?

Nach einer kurzen, theoretischen Einführung erfährst Du, warum die emotionale Abspaltung überlebenswichtig ist, welche Funktion unsere Schutzmechanismen haben und wie es dazu kommt, dass wir alle traumatisiert sind. 

 

Unser Gehirn braucht Energie

Alle lernenden Systeme, dazu gehören auch wir Menschen, sind dazu befähigt sich so anzupassen und zu organisieren, dass sie überleben können. Das bedeutet, dass jedes System eine gewisse Ordnung anstrebt, damit alles reibungslos funktioniert und dabei möglichst wenig Energie verbraucht wird. 

 

Das Auftreten der Angst ist ein Hinweis darauf, dass wir hinschauen sollten, was die ursprüngliche Ordnung im System stört und dass wir etwas ändern müssen, um diese Ordnung wieder herzustellen

Unsere Erfahrungen und Prägungen erzeugen Bilder, wie unsere Realität auszusehen hat. Werden die Erwartungen an diese Bilder nicht erfüllt, weil uns der Partner verlässt, eine Krankheit auftaucht oder wir einer Stresssituation ausgesetzt sind, entsteht in unserem Gehirn Unruhe. Unser System will das Problem möglichst bald beheben, um Energie einzusparen. Geschieht dies nicht, wird die Information an die Amygdala und weiter an den Hirnstamm geleitet.

 

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Im Hirnstamm werden archaische Überlebensprogramme aktiviert; die Stresshormone werden ausgeschüttet, der Körper wird in die Bereitschaft versetzt anzugreifen, zu fliehen oder zu erstarren.

 

Es sind typische Stressreaktionen, die wir aus unserem Alltag kennen. Wenn der Stress übermächtig wird, können wir beispielsweise bei einer Prüfung nicht mehr klar denken und fühlen uns wie gelähmt. Wir erstarren innerlich.

 


Diese uralten Programme erweisen uns heute noch gute Dienste, wenn plötzlich eine gefährliche Situation unerwartet auftritt. Sie wirken aber zerstörerisch auf unseren gesamten Organismus, wenn sie dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum aktiviert sind und wir gar nicht mehr aus der Schleife herauskommen können. Eine Überreizung, Dauererschöpfung, Depression und psychosomatische Erkrankungen sind die Folgen.

 

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Persönliches Wachstum

Wenn wir Angst haben, gerät unser Körper in einen Ausnahmezustand und der Energieverbrauch steigt drastisch an. Das Gehirn versucht die Energie einzusparen und sucht nach Lösungen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Sind die alten Lösungswege nicht mehr ausreichend, werden neue Wege gesucht. Wir entwickeln uns weiter.

 

Der Selbsterhaltungstrieb des Gehirns stiftet uns mithilfe der Angst dazu an, uns mit den Themen der Vergangenheit auseinanderzusetzen und auszusöhnen.

 

Gleichzeitig werden die schmerzhaften Emotionen so gut abgeschirmt, dass wir bewusst keinen direkten Zugang zu ihnen bekommen und somit auch ihre Verarbeitung erschwert wird. Es entsteht ein innerer Konflikt, der sich in Form eines inneren Leidens bemerkbar macht.

 

Diese abschirmenden Mechanismen sind dafür verantwortlich, dass wir uns in den meisten Fällen nicht erinnern können, was genau zu der Traumatisierung geführt hat. Wir merken lediglich, dass wir oft erschöpft, folglich nicht sehr belastbar sind, zur Depressionen neigen und es uns allgemein schlecht geht ohne dass es einen sichtbaren, akuten Grund dafür gibt.

 

Was ist ein Trauma?

"Das Wort „Trauma“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Wunde“. In der Psychologie verstehen wir darunter ein zutiefst erschütterndes Ereignis, das häufig mit einer außergewöhnlichen Bedrohung für das Leben oder die Gesundheit einhergeht. Es handelt sich also um ein „anormales“ Geschehen, und es ist verständlich, wenn Betroffene mit ausgeprägtem Entsetzen, starker Furcht oder Hilflosigkeit reagieren.


Beispiele sind schwere Verkehrsunfälle, Katastrophenereignisse, berufsbedingte Traumata (z.B. Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte), körperliche und sexuelle Gewalterfahrungen in der Kindheit oder Erwachsenenalter oder auch Politische Gewalt wie Folter und Inhaftierung."   

Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Trauma-Ambulanz

 

Transgeneratinale Weitergabe

Transgenerationale Traumata sind Informationen über erschütternde Ereugnisse, die seit mehreren Generationen an die Kinder und Kindeskinder weitergegeben werden. Die Betroffenen spüren seelische Belastungen, die typisch für bestimmte traumatisierende Erfahrungen sind wie Sklaverei, Krieg, Völkermord, Vertreibung oder Holocaust, obwohl sie selbst davon nie betroffen waren. 

 

Traumata im sozialen Kontext

Es gibt auch seelische Verletzungen, die mit einer starken psychischen Erschütterung einhergehen, durch verschiedene Erlebnisse im alltäglichen, sozialen Kontext hervorgerufen werden und meist über einen längeren Zeitraum andauern. Dazu zählen beispielsweise der emotionale Missbrauch, Kälte, Ablehnung, Lieblosigkeit, Vernachlässigung, andauernde Kritik, Leistungsdruck, Mobbing, körperliche Gewalt, toxische Beziehungen, Scheidung oder Trennung.

 

Weiter im Text werden wir uns mit dieser Art der Traumatisierung befassen, denn Menschen, die davon betroffen sind, begegnen uns tagtäglich. Sie sind ständig überfordert, erschöpft, traurig bis depressiv und können es sich einfach nicht erklären, warum....

 

Das, was wir erlebt haben, das prägt uns!

Bereits ein leichter Anflug von Angst versetzt das Gehirn in einen Stresszustand. Findet es eine Lösung, um die Krise zu beenden, kommt das System wieder zur Ruhe und wir haben einen Überschuss an Energie zur Verfügung. 


Diese Energie wird dazu benutzt, die Belohnungszentren im Mittelhirn zu aktivieren. Dopamin und Endorphin werden ausgeschüttet und wir haben ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit. Wir fühlen uns gut: Ich bin selbst-wirksam, ich bin in der Lage eine schwierige oder herausfordernde Situation zu bewältigen.

 

Wenn wir beispielsweise als Kind eine Vase zerbrochen haben, geraten wir in einen Stresszustand, weil wir ein schlechtes Gewissen und womöglich Angst vor den Folgen haben.

 

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Haben wir die Angst überwunden, die Wahrheit gesagt und die Eltern reagieren verständnisvoll, wird diese Erfahrung als positiv gespeichert. Wiederholt sich eine positive Erfahrung, werden wir in unserer Haltung gestärkt.

 

Wir sind imstande aus eigener Kraft den Zustand des Gleichgewichtes wiederherzustellen und dadurch die Energie in ein gutes Gefühl umzuwandeln. Wir können stolz auf uns sein, weil wir, trotz Angst, mutig waren und das Richtige getan haben.

 


Haben wir die Wahrheit gesagt und die Eltern reagieren wütend, abweisend, beschimpfen oder schlagen und gar, wird das negative Gefühl verstärkt. Wir fühlen uns schuldig, beschämt und nicht selten bestrafen wir uns selbst dafür. Diese Emotionen sind so überwältigend und mächtig, dass wir Mechanismen brauchen, die uns vor der Angst, der Scham oder dem Schmerz schützen.

 

Das Gleiche gilt bei ständiger Kritik, dem Leistungsdruck und in allen Situationen, in denen wir fremde, oft überhöhte Erwartungen an uns erfüllen müssen.

 

Mit der Zeit machen wir uns diese fremden Erwartungen immer mehr zu eigen. Wir brauchen keinen mehr im Außen, der uns sagt, was wir falsch machen, das erledigen wir schon selbst! Der "Innere Kritiker" wird geboren! Wir sind zu unserem eigenen Feind geworden!

 

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Die Folgen davon sind die Härte und Unnachgiebigkeit eines Perfektionisten. Wir setzen unsere Ziele so hoch an, dass wir sie nie erreichen können! Somit bestätigen wir immer wieder das negativ erlebte Gefühl versagt zu haben und nicht gut genug zu sein. Die Endlosschleife schließt sich und will immer wieder angetrieben werden. Also provozieren wir weitere Begegnungen und Situationen, in denen diese Gefühle entstehen und sich dadurch selbst bestätigen können.

 

 Unser System speichert Erfahrungen mit dazugehörigen Emotionen. Fühlen wir uns oft schuldig oder als Versager, bestätigen wir das negative Selbstbild immer mehr und bald finden wir kaum noch etwas Gutes an uns.

Alle diese Strategien sind berechtigt

Zu leugnen, die Vase zerbrochen zu haben, wäre auch eine Option. Es ist eine Vermeidungsstrategie, die aus Angst vor den Folgen entsteht.

 

Egal welche Auswege wir finden, sie sind in dem Moment immer stimmig, denn in der angstbesetzten Situation haben wir die für uns sicherste Lösung gewählt.

 

Langfristig geraten wir jedoch innerlich immer mehr unter Druck, denn auch Vermeidungsstrategien fördern das Schuldempfinden und mindern das Selbstwertgefühl. Das persönliche Wachstum wird blockiert.

 

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Das Auftauchen der Emotionen, die mit dem Trauma zusammenhängen, würde erneut zum Ungleichgewicht führen, deshalb aktiviert unser Verstand Schutzprogramme, die uns daran hindern sollen, mit den Gefühlen konfrontiert zu werden. 

 

Angst hat die Rolle eines Wächters, der den Zugang zu den gespeicherten Emotionen verwehrt und überwacht.

Traumata und Schutzmechanismen

Es gibt nicht das eine Trauma. Vielmehr sind es unterschiedliche Situationen in denen wir uns subjektiv so bedroht oder in unserer Persönlichkeit abgelehnt oder eingeschränkt fühlen, dass wir uns von der emotionalen Überflutung schützen müssen.

 

Es ist schier unmöglich im Laufe des Lebens nicht traumatisiert zu werden. Die ersten Traumatisierungen können bereits während der Schwangerschaft entstehen, wenn das Baby nicht gewollt ist und die Ablehnung der Mutter spürt oder Streitereien oder Gewalt gegen die Mutter mitbekommt. Eine komplizierte, schwere Geburt sowie Erfahrungen nach der Geburt, wenn das Baby aus seiner gewohnten, sicheren Umgebung herausgerissen und von der Mutter getrennt wird, können ebenso eine traumatische Wirkung haben. Später kann es weitere Verlassens-Traumata erleben, wenn es schreiend zurückgelassen wird, damit es lernt sich selbst zu beruhigen. Diese oft praktizierte Methode führt dazu, dass sich das Kleinkind allein, hilflos, nicht geliebt, verlassen und dadurch existenziell bedroht fühlt.

 

Tiefe Traumata können ebenfalls entstehen, wenn ein Kind aufgrund einer Erkrankung von der Mutter getrennt wird. Das Kind hat Angst nicht mehr überlebensfähig zu sein. Es verliert das (Ur)Vertrauen, fühlt sich verlassen, hilflos und ungeliebt.

 

Umso kleiner das Kind ist, desto weniger kann es die Situation begreifen. Da es nicht ausreichend Erfahrungen machen konnte, die diese existenziellen Ängste relativieren würden, ist die Verzweiflung tiefer und die Folgen schwerwiegender.

 

Alle Situationen, in denen wir uns abgelehnt, nicht gesehen, nicht geliebt, nicht gut genug, vorgeführt oder ausgelacht fühlen, können traumatisierend wirken. Dabei sind die schweren Traumata, die durch körperliche oder seelische Misshandlung, Missbrauch oder Verwahrlosung entstehen noch gar nicht erwähnt.

 

  Traumata entstehen nicht nur durch überlebte Katastrophen, sondern hauptsächlich in unserem sozialen Alltag.

 

Der tiefe psychische bzw. physische Schmerz, die Enttäuschung oder Ohnmacht, die mit dem Erlebten einhergehen, sind unerträglich und müssen vom fühlenden Bewusstsein abgespalten werden. Geschieht dies nicht, droht der Organismus zu kollabieren. 

 

Auf diese Art entsteht in uns ein Teil der Persönlichkeit, der zwar überlebt hat und einigermaßen funktioniert, jedoch nichts mehr fühlen darf. Die Spaltung wird gespeichert und bleibt bestehen auch wenn die Gefahr längst vorüber ist. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung werden dadurch getrübt und erschwert.

 

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Der traumatisierte Anteil bleibt in seiner Welt eingeschlossen und ist andauernd damit beschäftigt, die Erinnerungen an das geschehene Trauma auszuhalten. Es sind die ungewollten, verdrängten und ungeliebten Schattenanteile in uns.

 

All das passiert unbewusst, sodass die Betroffenen oft nicht begreifen, warum sie sich so taub anfühlen, mit Ängsten oder Panikattacken zu tun haben und dauernd erschöpft sind.

 

Die traumatisierten Anteile befinden sich ständig im Überlebensmodus; die Menschen sind in ihrem Trauma gefangen.

 

Die Schutzmechanismen, die das Unterdrücken der körperlichen und emotionalen Verletzungen ermöglichen sind wahre Energiefresser. Den Betroffenen fehlt meistens die Kraft, um die einfachsten Lebensaufgaben zu bewältigen. Sie fühlen sich überfordert, kraftlos und machen sich selbst dafür verantwortlich, dass sie Dinge, die sie sich vornehmen, nicht umsetzen können. Die Schuldgefühle verstärken noch den Energieverbrauch und somit die Erschöpfung.

 

Angst hat zweierlei Aufgaben. Auf der einen Seite schützt sie den Zugang zu den traumatisierten Anteilen, auf der anderen macht sie uns darauf aufmerksam, dass es ein Problem gibt, welches gelöst werden will.

  

Durch die ständige Überforderung und Kraftlosigkeit stoßen die Betroffenen bei ihren Mitmenschen oft auf Unverständnis. Sie werden als schwach, lebens- und arbeitsuntauglich abgestempelt, weil sie scheinbar ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen. Es könnte dadurch der Eindruck entstehen, als hätten sie ein solches Leben freiwillig gewählt!

 

Traumatisierte Eltern

Traumatisierte Eltern, die selbst emotional abgespalten sind, geben die Traumata an ihre Kinder weiter. Oft erleben sie die Lebendigkeit und Gefühlsintensität ihrer Kinder als Bedrohung. Dies führt zur Ablehnung der kindlichen Persönlichkeitsanteile. Infolge dessen fühlt sich das Kind falsch, unzulänglich oder böse. Mit der Zeit lernt es sich selbst immer mehr abzulehnen und die ungewollten Charaktereigenschaften zu unterdrücken.

 

Weil das Kind nicht sein darf, wie es ist, muss es sich anpassen, seine eigene, unerwünschte Emotionalität aufgeben und trennt sich von seinen ungewollten Anteilen ab. 

 

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Die Geschichte unserer Familie ist unsere Geschichte! Unsere Eltern können uns nur so viel Liebe, Zuneigung und Anerkennung geben, wie sie selbst erfahren haben. Sie können unsere wahre Größe nur durch die Brille betrachten, durch die auch sie gesehen wurden. Der "Innere Kritiker" in ihnen, den sie an uns weitergegeben haben, ist der Gleiche, der auch sie ständig kritisiert, ablehnt, mit ihnen nie zufrieden ist und sie nie zur Ruhe kommen lässt. 

 

Aus einem leeren Brunnen lässt sich kein Wasser schöpfen. Es liegt an uns, ob wir das, was wir von unseren Eltern bekommen, annehmen können. 

 

Sich damit abzufinden, dass wir vielleicht nie bekommen werden, was wir gebraucht hätten, bedeutet nicht, dass wir weiterhin im Mangel leben sollten. Es hilft jedoch dabei Frieden zu schließen, denn unsere Eltern haben uns ihre Liebe oder Akzeptanz nicht mit Absicht vorenthalten, sondern weil sie diese selbst nie erfahren dürften. Sie wissen einfach nicht, wie es anders und besser geht! Sie gaben uns das, was ihnen möglich war und ist!

 

Wenn unsere Eltern Strenge statt Liebe erfahren haben, dann geben sie uns Strenge, weil sie denken, es ist Liebe! 

 

Es liegt jetzt an uns, ob wir weiterhin darauf bestehen, das zu bekommen, was uns zusteht wohlwissend, dass es unmöglich ist. Solange wir in der Energie bleiben, dass andere Schuld daran sind, dass es uns heute so schlecht geht, bleiben wir in der Opferrolle. Sobald wir es als Tatsache akzeptieren, dass wir nichts holen können, wo es nichts zu holen gibt, einen Punkt danach setzen und vielleicht mit unseren Eltern sogar mitfühlen, weil auch sie Opfer der Umstände und Menschen waren, können wir die Rolle verlassen und in die Eigenermächtigung wechseln. Wir können loslassen und uns dadurch für neue Wege öffnen. Wir können unseren verletzten Anteilen das geben, was sie brauchen, um nachhaltig zu heilen: die Selbstliebe!

 

Hawaiianische Sage

Wir kommen auf die Welt mit einer goldenen Schale im Herzen. In dieser Schale leuchtet ein wunderschönes, sanftes Licht, unser Lebenslicht. Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Daseins machen, Stress, Hektik, Krankheiten, Menschen und Umstände, die uns belasten, sind wie Steine, die in die Schale gelegt werden. 


Mit jedem Stein des Neids, der Gier oder des Zorns scheint das Licht immer schwächer. Das Licht wird langsam erdrückt, unser Herz verdunkelt sich, wir fühlen uns kraftlos, krank und verlieren die Lust am Leben.


Wenn wir anfangen einen Stein nach dem anderen aus der Schale zu entfernen, indem wir uns von belastenden Erinnerungen, Menschen oder Orten trennen, indem wir lernen zu verzeihen, auch uns selbst zu vergeben, wenn wir lernen zu lieben, „Ja“ zu uns selbst zu sagen und „Nein“ zu Dingen und Menschen, die uns nicht guttun, wird das Licht immer stärker und freier. Wir fangen wieder an zu unserem natürlichen Zustand zurückzukehren. Wir fangen an zu strahlen, zu leuchten und aus vollem Herzen zu leben! 

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